N.Dank... Согревая ладошки луж. (n_dank) wrote,
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«Entartete Kunst» Дегенеративное искусство 9 категорий.

Дегенеративное искусство в Германии 30-ых годов прошлого столетия имело определенную классификацию. Были выработаны основные критерии «плохого» искусства. С трудом удалось найти исходный текст. Мой перевод сокращен и упрощен, во-первых, вследствие очевидности некоторых моментов, во-вторых, по причине отнесения данного поста к категории тем «для личного пользования». Данная запись была открыта для свободного просмотра 07.09.19.

На обложке каталога выставки «Entartete Kunst» 1937-го года разместили работу Отто Фрейндлиха «Новый человек» (Der Neue Mensch). Otto Freundlich — немецкий живописец и скульптор еврейского происхождения, один из первых художников-абстракционистов. С 1924-го года проживал в Париже. В начале Второй мировой войны был интернирован, но быстро освобожден по инициативе Пикассо. Снова арестован в 1943 году и убит в концентрационном лагере Майданек (Люблин).


Все разделы выставки «Entartete Kunst» имели свои «категории», каждый художник (скульптор, музыкант) демонстрировал какую-то определенную грань «дегенерации».

«Entartete Kunst» Дегенеративное искусство. . Проявление «деградаций» было разбито на 9 групп (все кавычки в тексте соответствуют взглядам 1937-го года) :
1. Сознательное презрение ко всем основам изобразительного искусства, кричащая и режущая глаза мазня красками ( Farbkleckserei) наряду с сознательным искривлением рисунка. Абсолютная глупость в выборе материала.
2. Бесстыдное глумление над христианской тематикой (отдельно отмечается, что при этом не встречается издевательств над еврейско-ветхозаветными легендами).
3. Художественная анархия как способ разжигания анархии политической. Картины этой группы призывают к классовой борьбе в духе большевизма. На этих картинах «капиталисты» и «эксплуататоры» насмехаются над страданиями рабочих. Все они, от мясника до банкира, изображаются как «рабовладельцы». В тексте даже используется термин «пролетарское искусство» (Proletkunst).
4. Эта группа также имеет ярко выраженную политическую тенденцию. Здесь «искусство» служит целям марксистской пропаганды по отказу от призыва. Зритель должен видеть в солдате убийцу или бессмысленную жертву классовой борьбы. Намеренно искаженное (карикатурное Zerrbildern) изображение инвалидов войны. Изображение немецких солдат, как идиотов, распутников и пьяниц.
5. Для этих «художников» весь мир – это один большой бордель, и человечество для них состоит из проституток и сутенеров. Картины порнографического характера, которые недопустимо показывать даже в рамках выставки «Entartete Kunst», поскольку её посещают женщины. Созданные под лозунгом «Freiheit der Kunst»(свободного искусства), данные работы ориентированы на низменные инстинкты человечества. Отмечается также политизированность: распутники из правящего класса и их девицы контрастируют с образами утомленного голодного «пролетариата» на заднем плане. (в общем большевизм чистой воды, что и возмущает нацистских идеологов)
6. Опять проявление большевистской идеологии, но уже по расовому вопросу (плановое уничтожение последних остатков расового сознания) Негры и всякие другие жители южных островов как центральная фигура, как расовый идеал «современного» искусства. Однако, против подобного варварского изображения стали бы возражать и сами негры (diese Niggerkunst handwerklich so barbarisch ist, dass sich mancher Neger mit Recht dagegen auflehnen würde...).
7. Помимо расового идеала тогдашнего «современного» искусства существовал и совершенно особый духовный идеал, а именно идиот, кретин и паралитик. Даже при изображении друзей или при создании автопортретов у художников получались искаженные кретинообразные лица и гориллоподобные фигуры. Есть такие портреты, по сравнению с которыми изображающая человека наскальная живопись является зрелым шедевром.
8. Еврейская тема.
9. «Совершенное безумие» – абстракционисты и конструктивисты с их кружочками, полосочками и серо-буро-малиновыми лицами. Группа по сути объединяет всю выставку в целом.


Страница каталога. Сравниваются изображения святых.
Картина Пауля Клее (сверху) и Святая Мария Магдалена с ребенком, созданная больным шизофренией. Сравнение – не в пользу Клее.






Художников поделили на девять групп.
http://www.kunstzitate.de/bildendekunst/manifeste/nationalsozialismus/entartet_1937.htm
Zur Gliederung der Ausstellung (S.6 - 22)

Da die Fülle der Entartungserscheinungen, wie sie die Ausstellung zeigen will, auf jeden Besucher ohnehin einen fast niederschmetternden Eindruck macht, wurde durch eine übersichtliche Gliederung dafür gesorgt, dass in den einzelnen Räumen jeweils der Tendenz und der Form nach zusammengehörige Werke in Gruppen übersichtlich vereinigt sind. Nachstehend wird die Führungslinie kurz dargestellt.

Gruppe 1

Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Barbarei der Darstellung vom handwerklichen Standpunkt her zu gewinnen. Man sieht in dieser Gruppe die fortschreitende Zersetzung des Form- und Farbempfindens, die bewusste Verachtung aller handwerklichen Grundlagen der bildenden Kunst, die grelle Farbkleckserei neben der bewussten Verzerrung der Zeichnung, die absolute Dummheit der Stoffwahl, lauter Dinge, die nach und nach den Charakter einer frechen Herausforderung jedes normalen, kunstinteressierten Beschauers annahmen.

Gruppe 2

In diesen Räumen sind solche Bildwerke zusammengefasst, die sich mit religiösen Inhalten befassen. Man nannte diese Schauerstücke in der jüdischen Presse einstmals "Offenbarungen deutscher Religiosität". Der normal empfindende Mensch denkt allerdings bei diesen "Offenbarungen" eher an einen Hexenspuk und empfindet sie, ganz gleich, welchem religiösen Bekenntnis er angehört, als unverschämten Hohn auf jede religiöse Vorstellung. Außerordentlich beachtenswert ist die Tatsache, dass gemalte und geschnitzte Verhöhnungen jüdisch-alttestamentarischer Legenden nicht anzutreffen sind. Die Gestalten der christlichen Legenden hingegen grinsen uns hier mit immer neuen Teufelsfratzen an.

Gruppe 3

Die in dieser Abteilung gezeigten Graphiken sind schlüssige Beweise für den politischen Hintergrund der Kunstentartung. Mit den Ausdrucksmitteln einer künstlerischen Anarchie wird hier die politische Anarchie als Forderung gepredigt. Jedes einzelne Bild dieser Gruppe ruft zum Klassenkampf im Sinne des Bolschewismus auf. Der schaffende Mensch soll durch eine grob tendenzielle Proletkunst gestärkt werden in der Überzeugung, dass er so lange ein in geistigen Ketten schmachtender Sklave bleiben wird, bis auch der letzte Besitzende, der letzte Nichtproletarier von der erhofften bolschewistischen Revolution beseitigt sein wird. Mit grauen und grünen Elendsgesichtern starren Arbeiter, Arbeiterfrauen und Arbeiterkinder dem Beschauer entgegen. Auf den Zeichnungen sind alle überhaupt nur vorstellbaren "Kapitalisten" und "Ausbeuter" dargestellt, wie sie sich höhnend über das Elend der schaffenden Menschen hinwegsetzen. Vom Fleischermeister bis zum Bankier sind alle diese "Sklavenhalter" dargestellt. Nur jene sicherlich damals auch nicht darbenden jüdischen Kunsthändler, die sich gerade an dieser Proletkunst nicht wenig bereicherten, sind auffälligerweise von den Klassenkampfmalern übersehen worden.

Gruppe 4

Auch diese Abteilung hat eine ausgeprägt politische Tendenz. Hier tritt die "Kunst" in den Dienst der marxistischen Propaganda für die Wehrpflichtverweigerung. Die Absicht tritt klar zutage: Der Beschauer soll im Soldaten den Mörder oder das sinnlose Schlachtopfer einer im Sinn des bolschewistischen Klassenkampfes "kapitalistischen Weltordnung" erblicken. Vor allem aber soll dem Volk die tief eingewurzelte Achtung vor jeder soldatischen Tugend, vor Mut, Tapferkeit und Einsatzbereitschaft ausgetrieben werden. So sehen wir in den Zeichnungen dieser Abteilung neben bewusst Abscheu erregenden Zerrbildern von Kriegskrüppeln und den mit aller Raffinesse ausgemalten Einblicken in Massengräber die deutschen Soldaten als Trottel, gemeine erotische Wüstlinge und Säufer dargestellt. Daß nicht nur Juden, sondern auch deutschblütige "Künstler" mit solch niederträchtigen Machwerken die feindliche Kriegsgreuelpropaganda, die damals schon als Lügengewebe entlarvt war, nachträglich auf diese Weise unaufgefordert erneut bestätigten, wir für immer ein Schandfleck der deutschen Kulturgeschichte bleiben.

Gruppe 5

Diese Abteilung der Ausstellung gibt einen Einblick in die moralische Seite der Kunstentartung. Für die darin vertretenen "Künstler" ist offensichtlich die ganze Welt ein einziges großes Bordell, und die Menschheit setzt sich für sie aus lauter Dirnen und Zuhälter zusammen. Es gibt unter dieser gemalten und gezeichneten Pornographie Blätter und Bilder, die man auch im Rahmen der Ausstellung "Entartete Kunst" nicht mehr zeigen kann, wenn man daran denkt, dass auch Frauen diese Schau besuchen werden. Es ist für jeden Menschen unseres heutigen Deutschlands völlig unbegreiflich, dass man vor wenigen Jahren noch, und zwar auch noch in den Zeiten der Zentrumsherrschaft unter Heinrich Brüning, so abgrundtiefe Gemeinheiten, so viel Verkommenheit und ein so eindeutig überführtes Verbrechertum unter der Devise "Freiheit der Kunst" ungehindert an die niedersten Instinkte des Untermenschentums appellieren ließ. Das aber darf nicht übersehen werden: Auch diese Seite der Kunstentartung geht letzten Endes auf eine politische Zielstellung zurück. Das ist schon daraus ersichtlich, dass fast alle diese Schweinerein auch eine deutliche marxistisch-klassenkämpferische Tendenz aufweisen. Immer wieder begegnet man Blättern, auf denen Wüstlinge der "besitzenden Klasse" und ihre Dirnen in Gegensatz gestellt sind zu den ausgehungerten Gestalten des im Hintergrund sich müde vorbeischleppenden "Proletariats". Auf anderen Zeichnungen wird die Dirne idealisiert und in Gegensatz gestellt zur Frau der bürgerlichen Gesellschaft, die nach Ansicht der Macher dieser "Kunst" moralisch viel verworfener ist als die Prostituierte. Kurzum: Das moralische Programm des Bolschewismus schreit in dieser Abteilung von allen Wänden.

Gruppe 6

Hier wird an einer größeren Zahl von Werken sichtbar gemacht, dass sich die entartete Kunst vielfach auch in den Dienst jenes Teils der marxistischen und boilschewistischen Ideologie gestellt hat, deren Ziel lautet: Planmäßige Abtötung der letzten Reste jedes Rassebewußtseins. Wurde in den Bildern der vorigen Abteilung die Dirne als sittliches Ideal hingestellt, so begegnen wir nun hier dem Neger und Südseeinsulaner als dem offensichtlichen rassischen Ideal der "modernen Kunst". Es ist kaum zu glauben, dass die Macher dieser Bildwerke in Deutschland oder in Europa ihre Heimat haben oder wenigstens damals noch hatten. Dabei ist allerdings zu betonen, daß auch diese Niggerkunst handwerklich so barbarisch ist, dass sich mancher Neger mit Recht dagegen auflehnen würde, in den dargestellten Gestalten Menschen seinesgleichen zu erblicken oder gar der Urheberschaft an solchen Bildwerken bezichtigt zu werden.

Gruppe 7

In dieser Abteilung der Ausstellung wird klargemacht, dass außer dem Neger als dem rassischen Ideal der damals "modernen" Kunst auch ein ganz besonderes geistiges Ideal vorschwebte, nämlich der Idiot, der Kretin und der Paralytiker. Auch wo sich diese "Künstler" selbst oder gegenseitig porträtierten, kommen dabei ausgesprochen kretinhafte Gesichter und Gestalten heraus. Das mag, den übrigen Werken nach zu schließen, nicht immer ein grundsätzlicher Verzicht auf Ähnlichkeit sein. Sicher aber ist, dass jedes stupid-idiotenhafte Gesicht die hier vertretenen "Modernen" besonders zum Schaffen angeregt hat. Anders wäre es nicht zu erklären, dass auch diese Abteilung der Ausstellung in Plastik, Graphik und Malerei so umfangreich ist. Hier sind menschliche Figuren zu sehen, die wahrhaftig mit Gorillas mehr Ähnlichkeit haben als mit Menschen. Hier gibt es Porträts, gegen die die ersten geschichtlich bekannten Versuche der Menschendarstellung in steinzeitlichen Höhlen reife Meisterwerke sind. Aber auch für solche Schauerstücke wurden, wie die Ankaufspreise ausweisen, noch vor wenigen Jahren höchste Preise verlangt und bezahlt.

Gruppe 8

In einem kleinen Raum sind hier der Abwechslung halber einmal nur Juden vertreten. Damit keine Missverständnisse entstehen. Dass es sich hier nur um eine kleine Auswahl aus den zahlreichen jüdischen Machwerken handelt, die die Ausstellung insgesamt zeigt. Die großen "Verdienste", die sich die jüdischen Wortführer, Händler und Förderer der entarteten Kunst zweifellos erworben haben, rechtfertigt zur Genüge diese "Sonderehrung". Hier findet sich unter anderem auch "Der neue Mensch", wie ihn sich Jud Freundlich erträumt hat. Dort stehen und hängen auch noch andere plastische und gemalte Wüstenträume herum, denen gegenüber Worte versagen müssen.

Gruppe 9

Dieser Abteilung kann man nur die Überschrift "Vollendeter Wahnsinn" geben. Sie nimmt den größten Teil der Ausstellung ein und enthält einen Querschnitt durch die Ausgeburten sämtlicher "Ismen", die Flechtheim, Wollheim und Cohnsorten im Laufe der Jahre ausgeheckt, gefördert und verramscht haben. Auf den Bildern und Zeichnungen dieses Schauerkabinetts ist meistens überhaupt nicht mehr zu erkennen, was den kranken Geistern vorschwebte, als sie zu Pinsel oder Stift gegriffen. Der eine "malte" schließlich nur noch mit dem Inhalt von Mülleimern. Ein anderer begnügte sich mit drei schwarzen Linien und einem Stück Holz auf einem großen weißen Untergrund. Ein Dritter hatte die Erleuchtung, "Einige Kreise" auf zwei Quadratmeter Leinwand zu malen. Ein Vierter verbrauchte nacheinander für drei Selbstbildnisse gut drei Kilogramm Farbe, da er sich nicht einig werden konnte, ob sein Kopf grün oder schwefelgelb, rund oder eckig, seine Augen rot oder himmelblau oder sonst etwas sind. In dieser Gruppe des Wahnsinnspflegen die Ausstellungsbesucher nur noch den Kopf zu schütteln und zu lachen. Sicher nicht ohne Grund. Aber wenn man bedenkt, dass auch all diese "Kunstwerke" nicht etwa aus verstaubten Ecken verlassener Ateliers, sondern aus den Kunstsammlungen und Museen der großen deutschen Städte herausgeholt wurden, wo sie teilweise noch in den ersten Jahren nach der Machtergreifung hingen und der staunenden Mitwelt dargeboten wurden, dann kann man nicht mehr lachen: dann kann man nur mit der Wut darüber kämpfen, dass mit einem so anständigen Volk wie dem deutschen überhaupt einmal so Schindluder getrieben werden konnte.
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